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    261W104020 Widerstand am Ostersbaum in der NS-Zeit

    Eine Hochburg der Arbeiter*innenbewegung in Wuppertal war der Ostersbaum. Hier kämpften die Arbeiter*innen schon 1920 gegen den Kapp-Putsch. Von 1931-1933 war der Paradeberg und die Gathe ein Hotspot der Kämpfe gegen die SA. 1934 konnten illegale Gewerkschaftsgruppen bei Storch, Huppertsberg, und Frowein aufgebaut werden. Hier lebten zahlreiche Widerstandskämpfer*innen, die auch in der Illegalität auf ein gewachsenes Solidaritätsnetzwerk zurückgreifen konnten.Vorgestellt werden Akteur*innen wie Hans Schmitz, Ida Ahrweiler, Cläre Muth, Willi Muth und Emil Löhde. Ein Stadtrundgang mit dem Historiker Stephan Stracke


    Treffpunkt: Platz der Republik/Ecke Kieler Straße

    Kursort

    Adresse:


    Termine zum diesen Kurs
    Datum Uhrzeit Ort
    Datum:
    21.03.2026
    Uhrzeit:
    14:30 - 17:00 Uhr
    Wo:
    Auswärts Wuppertal

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